Welche Meditation passt zu mir?

Hilft Meditation auch meinem Kind?

Kinder liebe Meditation. Für dein Kind ist Meditation ein ganz selbstverständlicher Prozess. Spielen ist für Kinder schon Meditation. Dabei befinden sie sich in ihre eigenen Phantasiewelt, entspannen sich und gewinnen spielerisch wachsende Problemlösungskompetenz. 

Meditationen, bei denen dein Kind still sitzen muss, spricht es nicht besonders an. Dagegen mag es Malmeditationen und Bewegungs – und Tanzmeditationen mit Musik. Die Erzählung einer meditativen Traumgeschichte, schön eingekuschelt im Liegen oder Sitzen, liebt dein Kind bestimmt sehr.

Meditation für Kinder steigert ihre Konzentrationsfähigkeit, geistige Energie und ihre Achtsamkeit. So verbessern sich auch die schulischen Leistungen deines Kindes.  Kinder können in jedem Alter meditieren. Im Kindergartenalter lauschen Kinder zum Beispiel sehr gerne dem Ton einer Klangschale.

Welche Musik zu meiner Meditation?

Musik zum Meditieren gibt es in einer breiten Palette auf dem Musikmarkt. Musik zum Yoga, Traum – und Körperreisen mit Musik oder meditative Tanzmusik vermittelt dir einen weiteren Wohlfühlfaktor bei deinen Meditationsübungen und hilft deinem Gehirn zu einem Glückskick.

Eine Musikrichtung zur Balancierung von rechter und linker Hemisphäre und  zur Anregung der Zirbeldrüse sind binaurale Töne. Binaurale Musik schwingen dein Gehirn auf die Frequenz des Gehirns eines gesunden Menschen ein. Entspannung und Konzentration werden dabei gesteigert.

Binaurale Beats solltest du mit Kopfhörer hören, denn die Schallwellen haben auf beiden Ohren eine leicht unterschiedliche Frequenz. EEG Messungen stellten dar, dass sich das Gehirn, während der Aufnahme von Frequenzen binauraler Beats, dieser Schwingungsfrequenz annähert.

Ganzheitliche Harmonisierung von Körper, Geist und Seele ist ein großer Gewinn der Meditation.
Meditation wirkt harmonisierend auf dich. https://pixabay.com/de/users/FelixMittermeier-4397258/; FelixMittermeier

Welche App für meine Meditation?

Wenn du zuhause oder zwischendurch zum Beispiel am Arbeitsplatz meditieren möchtest, dann bietet es sich an, auf eine Meditations – App zurück zu greifen.  Mit einer Meditations – App kannst du online meditieren oder eine Erinnerungsfunktion für deine tägliche Meditation einrichten.

Meditieren mitten in deinem Alltag bringt dir mehr Achtsamkeit im Hier und Jetzt. Richtig meditieren gelingt dir vielleicht auch ohne App. Möglicherweise besuchst du auch einen Meditationskurs. In jedem Fall schenkt dir Meditation zwischendurch und to Go ganzheitlich mehr Gesundheit.

Hier habe ich für dich eine Liste der beliebtesten Meditations – Apps zusammen gestellt

  • 7Mind
  • 10% Happier
  • Calm
  • Headspace
  • Stop, Breathe & Think
  • Du hast Pause
  • Meditaion Easy
  • 5 Minuten Meditation

Fazit

Grundsätzlich ist Meditation für dich geeignet, wenn du aus Stress und der energieraubenden Hektik deines Alltags aussteigen will. Regelmäßige Meditation biete dir die Möglichkeit achtsamer und empathischer mit Menschen und Situationen in deinem Leben umgehen zu können. 

Meditation hat eine lange Geschichte. Sie wurde und wird auch weiterhin mit großem Interesse erforscht. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich regelmäßige Meditation besonders positiv auf die neuronale Gehirnentwicklung auswirkt. Ich wünsche dir nun von Herzen mehr innere Balance, neue Energie und viel Glück mit deiner Wunschmeditation.

Weiterführende Medien

Meditation  unterstützt deine Heilung von Angst -, Stress – und Überlastungssymptomen. Energiemangel und disharmonischer Energiefluss von Körper und Geist werden durch regelmäßige Meditation in Harmonie gebracht. Dein fortlaufendes Gedankenkarussell wird gestoppt.

Es hat sich gezeigt, dass dir besonders die passive Meditation oder auch das Achtsamkeitstraining hilft, deine Gedanken auf das Betrachten von Bildern, der Natur oder Texten zu konzentrieren und dabei deine Stress – und Erschöpfungsymptome zu linden. 

Jedoch sind auch Bewegung und Sport sehr hilfreich bei Depressionen. Yoga und Qigong unterstützen dich dabei, über die Bewegungen von inneren heraus zu los zulassen. Über die regelmäßige Anwendung von Bewegungsübungen erfährst du einen besonders wirkungsvollen Abbau von Angst und Stress.

Welche Meditation hilft mir bei meiner Angst?

Meditation wirkt sehr effektiv bei Angststörungen, Phobien, beschleunigtem Herzschlag, Bluthochdruck und dem Gefühl der Bedrohung in Alltagssituationen. In einem Zustand der Entspannung und Beruhigung kann dein Körper nicht mehr mit Angst reagieren. 

Die Achtsamkeitsmeditation, Atemmediationen und sanfte Yogaübungen verbessern schnell und anhaltend den Tonus deines Vagusnervs, dem größten Nerv im Parasympathikus. Er gilt als „Ruhenerv“ oder auch „Erholungsnerv“ in deinem vegetativen Nervensystem.

Die Erhöhung des Vagusnerv – Tonus schenkt dir gute Gefühle. Durch die Meditation erlebst du viel mehr Gefühle der Liebe, des Mitgefühls und des Wohlwollens. Auch dein Schlafverhalten verbessert, löst und entspannt sich. So sieht deine Welt, bei regelmäßiger Übung, wieder sonniger aus.

Kindern macht Meditation Spaß.
Für Kinder ist Meditation ganz natürlich. https://pixabay.com/de/users/Pezibear-526143/; Pezibear

Hilft Meditation auch meinem Kind?

Kinder liebe Meditation. Für dein Kind ist Meditation ein ganz selbstverständlicher Prozess. Spielen ist für Kinder schon Meditation. Dabei befinden sie sich in ihre eigenen Phantasiewelt, entspannen sich und gewinnen spielerisch wachsende Problemlösungskompetenz. 

Meditationen, bei denen dein Kind still sitzen muss, spricht es nicht besonders an. Dagegen mag es Malmeditationen und Bewegungs – und Tanzmeditationen mit Musik. Die Erzählung einer meditativen Traumgeschichte, schön eingekuschelt im Liegen oder Sitzen, liebt dein Kind bestimmt sehr.

Meditation für Kinder steigert ihre Konzentrationsfähigkeit, geistige Energie und ihre Achtsamkeit. So verbessern sich auch die schulischen Leistungen deines Kindes.  Kinder können in jedem Alter meditieren. Im Kindergartenalter lauschen Kinder zum Beispiel sehr gerne dem Ton einer Klangschale.

Welche Musik zu meiner Meditation?

Musik zum Meditieren gibt es in einer breiten Palette auf dem Musikmarkt. Musik zum Yoga, Traum – und Körperreisen mit Musik oder meditative Tanzmusik vermittelt dir einen weiteren Wohlfühlfaktor bei deinen Meditationsübungen und hilft deinem Gehirn zu einem Glückskick.

Eine Musikrichtung zur Balancierung von rechter und linker Hemisphäre und  zur Anregung der Zirbeldrüse sind binaurale Töne. Binaurale Musik schwingen dein Gehirn auf die Frequenz des Gehirns eines gesunden Menschen ein. Entspannung und Konzentration werden dabei gesteigert.

Binaurale Beats solltest du mit Kopfhörer hören, denn die Schallwellen haben auf beiden Ohren eine leicht unterschiedliche Frequenz. EEG Messungen stellten dar, dass sich das Gehirn, während der Aufnahme von Frequenzen binauraler Beats, dieser Schwingungsfrequenz annähert.

Ganzheitliche Harmonisierung von Körper, Geist und Seele ist ein großer Gewinn der Meditation.
Meditation wirkt harmonisierend auf dich. https://pixabay.com/de/users/FelixMittermeier-4397258/; FelixMittermeier

Welche App für meine Meditation?

Wenn du zuhause oder zwischendurch zum Beispiel am Arbeitsplatz meditieren möchtest, dann bietet es sich an, auf eine Meditations – App zurück zu greifen.  Mit einer Meditations – App kannst du online meditieren oder eine Erinnerungsfunktion für deine tägliche Meditation einrichten.

Meditieren mitten in deinem Alltag bringt dir mehr Achtsamkeit im Hier und Jetzt. Richtig meditieren gelingt dir vielleicht auch ohne App. Möglicherweise besuchst du auch einen Meditationskurs. In jedem Fall schenkt dir Meditation zwischendurch und to Go ganzheitlich mehr Gesundheit.

Hier habe ich für dich eine Liste der beliebtesten Meditations – Apps zusammen gestellt

  • 7Mind
  • 10% Happier
  • Calm
  • Headspace
  • Stop, Breathe & Think
  • Du hast Pause
  • Meditaion Easy
  • 5 Minuten Meditation

Fazit

Grundsätzlich ist Meditation für dich geeignet, wenn du aus Stress und der energieraubenden Hektik deines Alltags aussteigen will. Regelmäßige Meditation biete dir die Möglichkeit achtsamer und empathischer mit Menschen und Situationen in deinem Leben umgehen zu können. 

Meditation hat eine lange Geschichte. Sie wurde und wird auch weiterhin mit großem Interesse erforscht. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich regelmäßige Meditation besonders positiv auf die neuronale Gehirnentwicklung auswirkt. Ich wünsche dir nun von Herzen mehr innere Balance, neue Energie und viel Glück mit deiner Wunschmeditation.

Weiterführende Medien

Meditation  unterstützt deine Heilung von Angst -, Stress – und Überlastungssymptomen. Energiemangel und disharmonischer Energiefluss von Körper und Geist werden durch regelmäßige Meditation in Harmonie gebracht. Dein fortlaufendes Gedankenkarussell wird gestoppt.

Es hat sich gezeigt, dass dir besonders die passive Meditation oder auch das Achtsamkeitstraining hilft, deine Gedanken auf das Betrachten von Bildern, der Natur oder Texten zu konzentrieren und dabei deine Stress – und Erschöpfungsymptome zu linden. 

Jedoch sind auch Bewegung und Sport sehr hilfreich bei Depressionen. Yoga und Qigong unterstützen dich dabei, über die Bewegungen von inneren heraus zu los zulassen. Über die regelmäßige Anwendung von Bewegungsübungen erfährst du einen besonders wirkungsvollen Abbau von Angst und Stress.

Welche Meditation hilft mir bei meiner Angst?

Meditation wirkt sehr effektiv bei Angststörungen, Phobien, beschleunigtem Herzschlag, Bluthochdruck und dem Gefühl der Bedrohung in Alltagssituationen. In einem Zustand der Entspannung und Beruhigung kann dein Körper nicht mehr mit Angst reagieren. 

Die Achtsamkeitsmeditation, Atemmediationen und sanfte Yogaübungen verbessern schnell und anhaltend den Tonus deines Vagusnervs, dem größten Nerv im Parasympathikus. Er gilt als „Ruhenerv“ oder auch „Erholungsnerv“ in deinem vegetativen Nervensystem.

Die Erhöhung des Vagusnerv – Tonus schenkt dir gute Gefühle. Durch die Meditation erlebst du viel mehr Gefühle der Liebe, des Mitgefühls und des Wohlwollens. Auch dein Schlafverhalten verbessert, löst und entspannt sich. So sieht deine Welt, bei regelmäßiger Übung, wieder sonniger aus.

Kindern macht Meditation Spaß.
Für Kinder ist Meditation ganz natürlich. https://pixabay.com/de/users/Pezibear-526143/; Pezibear

Hilft Meditation auch meinem Kind?

Kinder liebe Meditation. Für dein Kind ist Meditation ein ganz selbstverständlicher Prozess. Spielen ist für Kinder schon Meditation. Dabei befinden sie sich in ihre eigenen Phantasiewelt, entspannen sich und gewinnen spielerisch wachsende Problemlösungskompetenz. 

Meditationen, bei denen dein Kind still sitzen muss, spricht es nicht besonders an. Dagegen mag es Malmeditationen und Bewegungs – und Tanzmeditationen mit Musik. Die Erzählung einer meditativen Traumgeschichte, schön eingekuschelt im Liegen oder Sitzen, liebt dein Kind bestimmt sehr.

Meditation für Kinder steigert ihre Konzentrationsfähigkeit, geistige Energie und ihre Achtsamkeit. So verbessern sich auch die schulischen Leistungen deines Kindes.  Kinder können in jedem Alter meditieren. Im Kindergartenalter lauschen Kinder zum Beispiel sehr gerne dem Ton einer Klangschale.

Welche Musik zu meiner Meditation?

Musik zum Meditieren gibt es in einer breiten Palette auf dem Musikmarkt. Musik zum Yoga, Traum – und Körperreisen mit Musik oder meditative Tanzmusik vermittelt dir einen weiteren Wohlfühlfaktor bei deinen Meditationsübungen und hilft deinem Gehirn zu einem Glückskick.

Eine Musikrichtung zur Balancierung von rechter und linker Hemisphäre und  zur Anregung der Zirbeldrüse sind binaurale Töne. Binaurale Musik schwingen dein Gehirn auf die Frequenz des Gehirns eines gesunden Menschen ein. Entspannung und Konzentration werden dabei gesteigert.

Binaurale Beats solltest du mit Kopfhörer hören, denn die Schallwellen haben auf beiden Ohren eine leicht unterschiedliche Frequenz. EEG Messungen stellten dar, dass sich das Gehirn, während der Aufnahme von Frequenzen binauraler Beats, dieser Schwingungsfrequenz annähert.

Ganzheitliche Harmonisierung von Körper, Geist und Seele ist ein großer Gewinn der Meditation.
Meditation wirkt harmonisierend auf dich. https://pixabay.com/de/users/FelixMittermeier-4397258/; FelixMittermeier

Welche App für meine Meditation?

Wenn du zuhause oder zwischendurch zum Beispiel am Arbeitsplatz meditieren möchtest, dann bietet es sich an, auf eine Meditations – App zurück zu greifen.  Mit einer Meditations – App kannst du online meditieren oder eine Erinnerungsfunktion für deine tägliche Meditation einrichten.

Meditieren mitten in deinem Alltag bringt dir mehr Achtsamkeit im Hier und Jetzt. Richtig meditieren gelingt dir vielleicht auch ohne App. Möglicherweise besuchst du auch einen Meditationskurs. In jedem Fall schenkt dir Meditation zwischendurch und to Go ganzheitlich mehr Gesundheit.

Hier habe ich für dich eine Liste der beliebtesten Meditations – Apps zusammen gestellt

  • 7Mind
  • 10% Happier
  • Calm
  • Headspace
  • Stop, Breathe & Think
  • Du hast Pause
  • Meditaion Easy
  • 5 Minuten Meditation

Fazit

Grundsätzlich ist Meditation für dich geeignet, wenn du aus Stress und der energieraubenden Hektik deines Alltags aussteigen will. Regelmäßige Meditation biete dir die Möglichkeit achtsamer und empathischer mit Menschen und Situationen in deinem Leben umgehen zu können. 

Meditation hat eine lange Geschichte. Sie wurde und wird auch weiterhin mit großem Interesse erforscht. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich regelmäßige Meditation besonders positiv auf die neuronale Gehirnentwicklung auswirkt. Ich wünsche dir nun von Herzen mehr innere Balance, neue Energie und viel Glück mit deiner Wunschmeditation.

Weiterführende Medien

Still sitzen
Und dem Gesang der Vögel lauschen
Im Hier und Jetzt
Einfach „Das“
(Doris Kirch)

Beschäftigt dich das Thema „Meditation“ und fragst du dich, was dir Meditation bringt? Möchtest du gerne wissen, welche Meditation die richtige für dich ist? Dann  findest du in meinem Blog Beitrag viele Infos und Impulse, die dir dabei helfen können, deine ideale Meditationsform zu entdecken.

In jedem Fall ist Meditation gesund und regt Gehirn und Geist an. Einfach mal die Augen schließen, bewusst atmen, Gedanken und Gefühle beobachten und vorbei ziehen lassen, macht glücklich und regt deine Selbstheilungskräfte an. Stress und Hektik fließen leichter an dir ab.

Meditation bring dir Ruhe und Entspannung.
Regelmäßige Meditation bringt dich in deine innere Balance. https://pixabay.com/de/users/TanteTati-77004/TanteTati

Was ist Meditation eigentlich?

Was fällt dir als erstes ein, wenn du das Wort „Meditation“ liest? Stille, Achtsamkeit, Bewusstsein, Konzentration, Leere, nach innen spüren, Entspannung, Einssein, Visualisierung, Kontemplation, im Hier und jetzt sein…? Meditation findet sich in verschiedenen Formen in allen Kulturen und Religionen.

Dabei habt sich eine Vielzahl an Meditationstechniken entwickelt. Der Begriff „Meditation“ leitet sich vom lateinischen „meditatio, meditari“, – „nachdenken, nachsinnen, überlegen“ ab. Altgriechisch bedeutet Meditation  „medomai“- „denken, sinnen“. 

Beruhigung und Sammlung des Geistes verband sich schon zu dieser Zeit mit unterschiedlichen Achtsamkeits – und Konzentrationsübungen. Ein bewusstseinserweiternder Zustand der inneren Leere und Stille war dabei erwünscht. Die Grundlage aller Meditationstechniken ist die Atemmeditation. 

Welche Meditation passt zu mir?

Meditieren kannst du grundsätzlich immer und überall. Wenn du in einer entspannten Meditationshaltung, ohne dem Drang einzuschlafen nachzugeben still werden, deinen Atem beobachten und Gedankenfreiheit genießen kannst, tust du besonders viel für die Aktivierung deines inneren Heilers. 
 
Das Angebot an Meditationstechniken ist groß. Um zu Meditieren, musst du nicht unbedingt spirituell sein oder an Esoterik glauben. Es gibt geführte Meditationen „in und out of web“ oder per App.  Du kannst deine ausgewählte Meditation zu hause selber lernen oder in einem Meditationsseminar. 
 
Je nachdem welches Übungslevel du hast oder welche Meditationsform dir liegt, kann eine Meditationseinheit ein paar Minuten bis zu mehreren Stunden dauern. Deine bewusste, wertfreie Innenschau hat in jedem Fall eine positive Wirkung auf deinen Körper,  Geist und deine Seele. 
 

Warum ist Meditation gesund für mich?

Neurowissenschaftler haben über bildgebende Verfahren herausgefunden, dass Meditation einen entscheidenden Einfluss auf verschiedene Regionen deines Gehirns hat. Unterschiedliche Formen der Kontemplation lösen auf neuronaler Ebene unterschiedliche Reaktionen aus.

So regt gezielte Aufmerksamkeit überwiegend die frontalen Hirnabschnitte und unvoreingenommenes Gewahrsein dagegen auch Gebiete im Scheitel- und Schläfenlappen an. Die Mitgefühlsmeditation weckt entsprechende Hirnregionen, die bei gütigem und hilfsbereitem Verhalten aktiv sind.

Meditation wirkt sich besonders aus auf

  • die  Balancierung deines Nervensystems 
  • die Aktivierung deiner Spiegelneuronen
  • die Steigerung deiner Empathie 
  • Gedankenfreiheit
  • Cholerische Ausbrüche
  • Magenkrämpfe
  • dauernde Müdigkeit 
  • Kopfschmerzen  
  • Entzündungen in deinem Körper

     

    Regelmäßige Meditation lässt dich

    • wacher und konzentrierter werden
    • auf den Boden kommen, wenn dein Stresslevel zu hoch ist
    • deinen Selbstwert erhöhen und mehr innere Stärke gewinnen
    • deine Ängste in Mut verwandeln
    • negative Gedankenkarusselle auflösen
    • in Belastungssituationen rascher entspannen und neue Energie finden
    • schneller ein Wohlgefühl empfinden
    • fokussierter werden und klarer denken
    • Lernaufgaben leichter meistern

     

In der Natur kannst du dich wunderbar entspannen.
Meditation schenkt dir Ruhe und Entspannung an deinem Lieblingsplatz. https://pixabay.com/de/users/silviarita-3142410/; silviarita

Welche Meditation ist für mich als Anfänger richtig?

Meditation für dich als Anfänger sollte dir gut tun und du solltest sie mögen. Anleitungen zur Meditation für Anfänger vermitteln dir deine gewählte Meditationsform  und – technik Schritt für Schritt. Die Meditationsdauer kannst du, beginnend mit ein paar Minuten täglich, langsam steigern.

Als erstes solltest du  einen Meditationplatz finden, an dem du am besten täglich, ungestört und in Ruhe meditieren kannst. Eine geeignete Sitzposition im Lotossitz, auf einem Meditationskissen, auf einem Stuhl, oder in einer bequemen Liegeposition, ist ideal, um deinen Geist bewusst zu beruhigen.

Wen du nicht so viel Meditationspraxis hast, ist es für dich vielleicht  nicht so einfach länger als ein paar Minuten achtsam still zu sitzen oder im Liegen nicht plötzlich entspannt einzuschlafen. Grundsätzlich ist das nicht schlimm und trägt ebenfalls zu deiner Erholung und innerer Balance bei. 

Wie kann ich Meditation lernen?

Meditation lernen kannst du am besten, wenn du sie einfach anwendest und dabei deinen Zustand des offenen Gewahrseins innerlich erfährst. Dabei steht Perfektionismus nicht an erster Stelle.  Stilles Beobachten deines Atems und deiner Gedanken vertiefen heilsam dein Bewusstsein.

Für viele Meditationstechniken gibt es Meditationsanleitungen und Meditationskurse in deiner näheren Umgebung, oder Meditationsreisen von unterschiedlichen Anbietern. Am besten schaust du dich einfach mal um und spürst intuitiv, welche Meditationsform dir ein besonders gutes Gefühl gibt.

Welche Arten von Meditation gibt es?

Möchtest du dich bei deiner ausgewählten Meditation lieber bewegen oder still sitzen, stehen oder liegen?

Die Form der passiven oder kontemplativen Meditation beinhaltet folgende Meditationsarten

  • Achtsamkeitsübungen
  • Zen – Meditation
  • Vipassana Meditation
  • Samatha-Meditation
  • Gebet
  • Atemmeditation
  • Transzendentale Meditation
  • Konzentrationsmeditation
  • Stille – und Ruhemeditation
  • Entspannungsmeditation
  • Kerzenmeditation
  • MBSR

Die Form der aktiven Meditation mit körperlichen Übungen beinhalten folgende Meditationsarten:

  • Yoga
  • Tantra
  • Tai Chi
  • Qigong
  • Karate
  • Bewusstes Gehen
  • Rezitieren von Gebeten oder Mantras
Meditatives Malen entspannt und schenkt Zufriedenheit.
Das mediative Ausmalen von Mandalas hat eine tiefenentspannende Wirkung. https://pixabay.com/de/users/A_Different_Perspective-2135817/; A_Different_Perspective

Kann ich auch kreativ meditieren?

Bist du kreativ und möchtest gerne mal alternativ zu den vorgegebenen Meditationsprogrammen deine eigenen Fähigkeiten meditativ entfalten? Gerade schöpferische Prozesse, mit dem Ziel der meditativer Versenkung, schenken dir tiefe Entspannung und Glücksgefühle.

Im folgenden habe ich dir ein paar kreative Meditationen zusammen gestellt, die dich in innere Harmonie bringen und dein Selbstbewusstsein stärken können:

Die Malbuch Meditation

In vielen Buchläden oder auch in Online Shops findest du Malbücher mit Mandalas und anderen meditativen Motiven  zum Ausmalen. Sie sind ein wundervolles Anti – Stress – Mittel mit dem du dir zu Hause und zwischendurch eine tolle tiefenentspannende innere Oase schaffen kannst.

Wenn du dir ein Malbuch mit ansprechenden Themenmotiven,  und Buntstifte zugelegt hast, kann es auch schon los gehen. Vielleicht hörst du beim Malen eine wohltuende meditative Musik und zündest dir eine schöne Kerze an.  Genieße während deiner kreativen Malmeditation deine Zeit der Ruhe. 

Das meditative Schreiben

Schreibst du lieber? Dann kann meditatives Schreiben deine Gedanken beruhigen, in dem du sie auf ein Blatt Papier bringst.  Mit mehr Gelassenheit löst du dich im Schreibprozess von ihnen. Durch deine Konzentration während des Schreibens erlangst du eine Bewusstseinsstufe der geistigen Sammlung.

Ideal ist es, wenn du dir täglich regelmäßig ungefähr 10 bis 30 Minuten Ruhe und Zeit nimmst, um deine Gedanken auf das Papier fließen zu lassen. Die beste Tageszeit ist der Morgen direkt nach dem Aufwachen. Vielleicht hilft es dir auch inspirierende Texte meditativ abzuschreiben.

Das meditative Ausdrucksmalen

Eine Auszeit frei von Erfolgs – und Erwartungsdruck ermöglicht dir das meditative Ausdrucksmalen. Dieser kreative Weg der Meditation erhöht deine Selbstentfaltung und persönliche Weiterentwicklung. Der Malprozess spricht deine ganzen Sinne, Gefühle und deine Intuition an. 

Mit Pinsel, deinen Händen und verschiedenen Farben und Materialien sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dabei können sich emotionale, stressbedingte Blockaden lösen. Du durchlebst dabei einen Transformationsprozess und empfindest tiefe Erfüllung und Glück.

Der meditative Tanz

Hast lieber Lust auf meditative Bewegung und möchtest deine inneren Batterien wieder aufladen?  Meditatives Tanzen steigert deine Leistungsfähigkeit und ist eine Form der klassischen Meditation. Meditative Tänze werden zu meditativer Musik überwiegend in der Gruppe getanzt.

Es gibt auch kreative meditative Tänze, die Visualisierungen und meditative Bewegungsgeschichten integrieren. Die Bewegungsabfolgen sind frei und du kannst dabei wunderbar deinen Körper, seine Bewegungen und Schwingungen spüren und deine Gefühle beim Tanzen ausdrücken. 

Die Reise durch deinen Körper

Diese Meditation bringt dir Entspannung und hilft dir, deinen Körper bewusster wahr zu nehmen. Während der Reise durch deinen Körper empfindest du erholsame Entlastung und das wohltuende Gefühl von Schwere und Wärme. Dabei  kannst du deine Gedanken loslassen und einfach beobachten.

Während der tiefen Entspannung auf deiner Körperreise schöpfst du neue Kraft. Du kehrst leicht und bedeutungslos in deine eigene Mitte zurück und spürst bewusster worauf es ankommt. Nehme deinen inneren Frieden nach deiner Reise durch den Körper mit in deinen Alltag. 

Der sichere innere Ort

Deinen sicheren inneren Ort kannst du immer aufsuchen, wenn du Schutz brauchst und eine belastende Situation leichter verarbeiten möchtest. Diese Meditation geht auf die Nervenärztin und Psychoanalytikerin Dr. Louise Reddemann zurück.

Die Sicherer innerer Ort –  Meditation wird in der Traumatherapie eingesetzt und hat heilende Wirkung auf Folgen von Schockerlebnissen. Nachdem du dich entspannt hast, visualisierst du deinen inneren Lieblingsort, an dem du dich wohl, geborgen und absolut  sicher fühlst. 

Welche Meditation ist die beste bei meiner Depression?

Meditation  unterstützt deine Heilung von Angst -, Stress – und Überlastungssymptomen. Energiemangel und disharmonischer Energiefluss von Körper und Geist werden durch regelmäßige Meditation in Harmonie gebracht. Dein fortlaufendes Gedankenkarussell wird gestoppt.

Es hat sich gezeigt, dass dir besonders die passive Meditation oder auch das Achtsamkeitstraining hilft, deine Gedanken auf das Betrachten von Bildern, der Natur oder Texten zu konzentrieren und dabei deine Stress – und Erschöpfungsymptome zu linden. 

Jedoch sind auch Bewegung und Sport sehr hilfreich bei Depressionen. Yoga und Qigong unterstützen dich dabei, über die Bewegungen von inneren heraus zu los zulassen. Über die regelmäßige Anwendung von Bewegungsübungen erfährst du einen besonders wirkungsvollen Abbau von Angst und Stress.

Welche Meditation hilft mir bei meiner Angst?

Meditation wirkt sehr effektiv bei Angststörungen, Phobien, beschleunigtem Herzschlag, Bluthochdruck und dem Gefühl der Bedrohung in Alltagssituationen. In einem Zustand der Entspannung und Beruhigung kann dein Körper nicht mehr mit Angst reagieren. 

Die Achtsamkeitsmeditation, Atemmediationen und sanfte Yogaübungen verbessern schnell und anhaltend den Tonus deines Vagusnervs, dem größten Nerv im Parasympathikus. Er gilt als „Ruhenerv“ oder auch „Erholungsnerv“ in deinem vegetativen Nervensystem.

Die Erhöhung des Vagusnerv – Tonus schenkt dir gute Gefühle. Durch die Meditation erlebst du viel mehr Gefühle der Liebe, des Mitgefühls und des Wohlwollens. Auch dein Schlafverhalten verbessert, löst und entspannt sich. So sieht deine Welt, bei regelmäßiger Übung, wieder sonniger aus.

Kindern macht Meditation Spaß.
Für Kinder ist Meditation ganz natürlich. https://pixabay.com/de/users/Pezibear-526143/; Pezibear

Hilft Meditation auch meinem Kind?

Kinder liebe Meditation. Für dein Kind ist Meditation ein ganz selbstverständlicher Prozess. Spielen ist für Kinder schon Meditation. Dabei befinden sie sich in ihre eigenen Phantasiewelt, entspannen sich und gewinnen spielerisch wachsende Problemlösungskompetenz. 

Meditationen, bei denen dein Kind still sitzen muss, spricht es nicht besonders an. Dagegen mag es Malmeditationen und Bewegungs – und Tanzmeditationen mit Musik. Die Erzählung einer meditativen Traumgeschichte, schön eingekuschelt im Liegen oder Sitzen, liebt dein Kind bestimmt sehr.

Meditation für Kinder steigert ihre Konzentrationsfähigkeit, geistige Energie und ihre Achtsamkeit. So verbessern sich auch die schulischen Leistungen deines Kindes.  Kinder können in jedem Alter meditieren. Im Kindergartenalter lauschen Kinder zum Beispiel sehr gerne dem Ton einer Klangschale.

Welche Musik zu meiner Meditation?

Musik zum Meditieren gibt es in einer breiten Palette auf dem Musikmarkt. Musik zum Yoga, Traum – und Körperreisen mit Musik oder meditative Tanzmusik vermittelt dir einen weiteren Wohlfühlfaktor bei deinen Meditationsübungen und hilft deinem Gehirn zu einem Glückskick.

Eine Musikrichtung zur Balancierung von rechter und linker Hemisphäre und  zur Anregung der Zirbeldrüse sind binaurale Töne. Binaurale Musik schwingen dein Gehirn auf die Frequenz des Gehirns eines gesunden Menschen ein. Entspannung und Konzentration werden dabei gesteigert.

Binaurale Beats solltest du mit Kopfhörer hören, denn die Schallwellen haben auf beiden Ohren eine leicht unterschiedliche Frequenz. EEG Messungen stellten dar, dass sich das Gehirn, während der Aufnahme von Frequenzen binauraler Beats, dieser Schwingungsfrequenz annähert.

Ganzheitliche Harmonisierung von Körper, Geist und Seele ist ein großer Gewinn der Meditation.
Meditation wirkt harmonisierend auf dich. https://pixabay.com/de/users/FelixMittermeier-4397258/; FelixMittermeier

Welche App für meine Meditation?

Wenn du zuhause oder zwischendurch zum Beispiel am Arbeitsplatz meditieren möchtest, dann bietet es sich an, auf eine Meditations – App zurück zu greifen.  Mit einer Meditations – App kannst du online meditieren oder eine Erinnerungsfunktion für deine tägliche Meditation einrichten.

Meditieren mitten in deinem Alltag bringt dir mehr Achtsamkeit im Hier und Jetzt. Richtig meditieren gelingt dir vielleicht auch ohne App. Möglicherweise besuchst du auch einen Meditationskurs. In jedem Fall schenkt dir Meditation zwischendurch und to Go ganzheitlich mehr Gesundheit.

Hier habe ich für dich eine Liste der beliebtesten Meditations – Apps zusammen gestellt

  • 7Mind
  • 10% Happier
  • Calm
  • Headspace
  • Stop, Breathe & Think
  • Du hast Pause
  • Meditaion Easy
  • 5 Minuten Meditation

Fazit

Grundsätzlich ist Meditation für dich geeignet, wenn du aus Stress und der energieraubenden Hektik deines Alltags aussteigen will. Regelmäßige Meditation biete dir die Möglichkeit achtsamer und empathischer mit Menschen und Situationen in deinem Leben umgehen zu können. 

Meditation hat eine lange Geschichte. Sie wurde und wird auch weiterhin mit großem Interesse erforscht. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich regelmäßige Meditation besonders positiv auf die neuronale Gehirnentwicklung auswirkt. Ich wünsche dir nun von Herzen mehr innere Balance, neue Energie und viel Glück mit deiner Wunschmeditation.

Weiterführende Medien

Still sitzen
Und dem Gesang der Vögel lauschen
Im Hier und Jetzt
Einfach „Das“
(Doris Kirch)

Beschäftigt dich das Thema „Meditation“ und fragst du dich, was dir Meditation bringt? Möchtest du gerne wissen, welche Meditation die richtige für dich ist? Dann  findest du in meinem Blog Beitrag viele Infos und Impulse, die dir dabei helfen können, deine ideale Meditationsform zu entdecken.

In jedem Fall ist Meditation gesund und regt Gehirn und Geist an. Einfach mal die Augen schließen, bewusst atmen, Gedanken und Gefühle beobachten und vorbei ziehen lassen, macht glücklich und regt deine Selbstheilungskräfte an. Stress und Hektik fließen leichter an dir ab.

Meditation bring dir Ruhe und Entspannung.
Regelmäßige Meditation bringt dich in deine innere Balance. https://pixabay.com/de/users/TanteTati-77004/TanteTati

Was ist Meditation eigentlich?

Was fällt dir als erstes ein, wenn du das Wort „Meditation“ liest? Stille, Achtsamkeit, Bewusstsein, Konzentration, Leere, nach innen spüren, Entspannung, Einssein, Visualisierung, Kontemplation, im Hier und jetzt sein…? Meditation findet sich in verschiedenen Formen in allen Kulturen und Religionen.

Dabei habt sich eine Vielzahl an Meditationstechniken entwickelt. Der Begriff „Meditation“ leitet sich vom lateinischen „meditatio, meditari“, – „nachdenken, nachsinnen, überlegen“ ab. Altgriechisch bedeutet Meditation  „medomai“- „denken, sinnen“. 

Beruhigung und Sammlung des Geistes verband sich schon zu dieser Zeit mit unterschiedlichen Achtsamkeits – und Konzentrationsübungen. Ein bewusstseinserweiternder Zustand der inneren Leere und Stille war dabei erwünscht. Die Grundlage aller Meditationstechniken ist die Atemmeditation. 

Welche Meditation passt zu mir?

Meditieren kannst du grundsätzlich immer und überall. Wenn du in einer entspannten Meditationshaltung, ohne dem Drang einzuschlafen nachzugeben still werden, deinen Atem beobachten und Gedankenfreiheit genießen kannst, tust du besonders viel für die Aktivierung deines inneren Heilers. 
 
Das Angebot an Meditationstechniken ist groß. Um zu Meditieren, musst du nicht unbedingt spirituell sein oder an Esoterik glauben. Es gibt geführte Meditationen „in und out of web“ oder per App.  Du kannst deine ausgewählte Meditation zu hause selber lernen oder in einem Meditationsseminar. 
 
Je nachdem welches Übungslevel du hast oder welche Meditationsform dir liegt, kann eine Meditationseinheit ein paar Minuten bis zu mehreren Stunden dauern. Deine bewusste, wertfreie Innenschau hat in jedem Fall eine positive Wirkung auf deinen Körper,  Geist und deine Seele. 
 

Warum ist Meditation gesund für mich?

Neurowissenschaftler haben über bildgebende Verfahren herausgefunden, dass Meditation einen entscheidenden Einfluss auf verschiedene Regionen deines Gehirns hat. Unterschiedliche Formen der Kontemplation lösen auf neuronaler Ebene unterschiedliche Reaktionen aus.

So regt gezielte Aufmerksamkeit überwiegend die frontalen Hirnabschnitte und unvoreingenommenes Gewahrsein dagegen auch Gebiete im Scheitel- und Schläfenlappen an. Die Mitgefühlsmeditation weckt entsprechende Hirnregionen, die bei gütigem und hilfsbereitem Verhalten aktiv sind.

Meditation wirkt sich besonders aus auf

  • die  Balancierung deines Nervensystems 
  • die Aktivierung deiner Spiegelneuronen
  • die Steigerung deiner Empathie 
  • Gedankenfreiheit
  • Cholerische Ausbrüche
  • Magenkrämpfe
  • dauernde Müdigkeit 
  • Kopfschmerzen  
  • Entzündungen in deinem Körper

     

    Regelmäßige Meditation lässt dich

    • wacher und konzentrierter werden
    • auf den Boden kommen, wenn dein Stresslevel zu hoch ist
    • deinen Selbstwert erhöhen und mehr innere Stärke gewinnen
    • deine Ängste in Mut verwandeln
    • negative Gedankenkarusselle auflösen
    • in Belastungssituationen rascher entspannen und neue Energie finden
    • schneller ein Wohlgefühl empfinden
    • fokussierter werden und klarer denken
    • Lernaufgaben leichter meistern

     

In der Natur kannst du dich wunderbar entspannen.
Meditation schenkt dir Ruhe und Entspannung an deinem Lieblingsplatz. https://pixabay.com/de/users/silviarita-3142410/; silviarita

Welche Meditation ist für mich als Anfänger richtig?

Meditation für dich als Anfänger sollte dir gut tun und du solltest sie mögen. Anleitungen zur Meditation für Anfänger vermitteln dir deine gewählte Meditationsform  und – technik Schritt für Schritt. Die Meditationsdauer kannst du, beginnend mit ein paar Minuten täglich, langsam steigern.

Als erstes solltest du  einen Meditationplatz finden, an dem du am besten täglich, ungestört und in Ruhe meditieren kannst. Eine geeignete Sitzposition im Lotossitz, auf einem Meditationskissen, auf einem Stuhl, oder in einer bequemen Liegeposition, ist ideal, um deinen Geist bewusst zu beruhigen.

Wen du nicht so viel Meditationspraxis hast, ist es für dich vielleicht  nicht so einfach länger als ein paar Minuten achtsam still zu sitzen oder im Liegen nicht plötzlich entspannt einzuschlafen. Grundsätzlich ist das nicht schlimm und trägt ebenfalls zu deiner Erholung und innerer Balance bei. 

Wie kann ich Meditation lernen?

Meditation lernen kannst du am besten, wenn du sie einfach anwendest und dabei deinen Zustand des offenen Gewahrseins innerlich erfährst. Dabei steht Perfektionismus nicht an erster Stelle.  Stilles Beobachten deines Atems und deiner Gedanken vertiefen heilsam dein Bewusstsein.

Für viele Meditationstechniken gibt es Meditationsanleitungen und Meditationskurse in deiner näheren Umgebung, oder Meditationsreisen von unterschiedlichen Anbietern. Am besten schaust du dich einfach mal um und spürst intuitiv, welche Meditationsform dir ein besonders gutes Gefühl gibt.

Welche Arten von Meditation gibt es?

Möchtest du dich bei deiner ausgewählten Meditation lieber bewegen oder still sitzen, stehen oder liegen?

Die Form der passiven oder kontemplativen Meditation beinhaltet folgende Meditationsarten

  • Achtsamkeitsübungen
  • Zen – Meditation
  • Vipassana Meditation
  • Samatha-Meditation
  • Gebet
  • Atemmeditation
  • Transzendentale Meditation
  • Konzentrationsmeditation
  • Stille – und Ruhemeditation
  • Entspannungsmeditation
  • Kerzenmeditation
  • MBSR

Die Form der aktiven Meditation mit körperlichen Übungen beinhalten folgende Meditationsarten:

  • Yoga
  • Tantra
  • Tai Chi
  • Qigong
  • Karate
  • Bewusstes Gehen
  • Rezitieren von Gebeten oder Mantras
Meditatives Malen entspannt und schenkt Zufriedenheit.
Das mediative Ausmalen von Mandalas hat eine tiefenentspannende Wirkung. https://pixabay.com/de/users/A_Different_Perspective-2135817/; A_Different_Perspective

Kann ich auch kreativ meditieren?

Bist du kreativ und möchtest gerne mal alternativ zu den vorgegebenen Meditationsprogrammen deine eigenen Fähigkeiten meditativ entfalten? Gerade schöpferische Prozesse, mit dem Ziel der meditativer Versenkung, schenken dir tiefe Entspannung und Glücksgefühle.

Im folgenden habe ich dir ein paar kreative Meditationen zusammen gestellt, die dich in innere Harmonie bringen und dein Selbstbewusstsein stärken können:

Die Malbuch Meditation

In vielen Buchläden oder auch in Online Shops findest du Malbücher mit Mandalas und anderen meditativen Motiven  zum Ausmalen. Sie sind ein wundervolles Anti – Stress – Mittel mit dem du dir zu Hause und zwischendurch eine tolle tiefenentspannende innere Oase schaffen kannst.

Wenn du dir ein Malbuch mit ansprechenden Themenmotiven,  und Buntstifte zugelegt hast, kann es auch schon los gehen. Vielleicht hörst du beim Malen eine wohltuende meditative Musik und zündest dir eine schöne Kerze an.  Genieße während deiner kreativen Malmeditation deine Zeit der Ruhe. 

Das meditative Schreiben

Schreibst du lieber? Dann kann meditatives Schreiben deine Gedanken beruhigen, in dem du sie auf ein Blatt Papier bringst.  Mit mehr Gelassenheit löst du dich im Schreibprozess von ihnen. Durch deine Konzentration während des Schreibens erlangst du eine Bewusstseinsstufe der geistigen Sammlung.

Ideal ist es, wenn du dir täglich regelmäßig ungefähr 10 bis 30 Minuten Ruhe und Zeit nimmst, um deine Gedanken auf das Papier fließen zu lassen. Die beste Tageszeit ist der Morgen direkt nach dem Aufwachen. Vielleicht hilft es dir auch inspirierende Texte meditativ abzuschreiben.

Das meditative Ausdrucksmalen

Eine Auszeit frei von Erfolgs – und Erwartungsdruck ermöglicht dir das meditative Ausdrucksmalen. Dieser kreative Weg der Meditation erhöht deine Selbstentfaltung und persönliche Weiterentwicklung. Der Malprozess spricht deine ganzen Sinne, Gefühle und deine Intuition an. 

Mit Pinsel, deinen Händen und verschiedenen Farben und Materialien sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dabei können sich emotionale, stressbedingte Blockaden lösen. Du durchlebst dabei einen Transformationsprozess und empfindest tiefe Erfüllung und Glück.

Der meditative Tanz

Hast lieber Lust auf meditative Bewegung und möchtest deine inneren Batterien wieder aufladen?  Meditatives Tanzen steigert deine Leistungsfähigkeit und ist eine Form der klassischen Meditation. Meditative Tänze werden zu meditativer Musik überwiegend in der Gruppe getanzt.

Es gibt auch kreative meditative Tänze, die Visualisierungen und meditative Bewegungsgeschichten integrieren. Die Bewegungsabfolgen sind frei und du kannst dabei wunderbar deinen Körper, seine Bewegungen und Schwingungen spüren und deine Gefühle beim Tanzen ausdrücken. 

Die Reise durch deinen Körper

Diese Meditation bringt dir Entspannung und hilft dir, deinen Körper bewusster wahr zu nehmen. Während der Reise durch deinen Körper empfindest du erholsame Entlastung und das wohltuende Gefühl von Schwere und Wärme. Dabei  kannst du deine Gedanken loslassen und einfach beobachten.

Während der tiefen Entspannung auf deiner Körperreise schöpfst du neue Kraft. Du kehrst leicht und bedeutungslos in deine eigene Mitte zurück und spürst bewusster worauf es ankommt. Nehme deinen inneren Frieden nach deiner Reise durch den Körper mit in deinen Alltag. 

Der sichere innere Ort

Deinen sicheren inneren Ort kannst du immer aufsuchen, wenn du Schutz brauchst und eine belastende Situation leichter verarbeiten möchtest. Diese Meditation geht auf die Nervenärztin und Psychoanalytikerin Dr. Louise Reddemann zurück.

Die Sicherer innerer Ort –  Meditation wird in der Traumatherapie eingesetzt und hat heilende Wirkung auf Folgen von Schockerlebnissen. Nachdem du dich entspannt hast, visualisierst du deinen inneren Lieblingsort, an dem du dich wohl, geborgen und absolut  sicher fühlst. 

Welche Meditation ist die beste bei meiner Depression?

Meditation  unterstützt deine Heilung von Angst -, Stress – und Überlastungssymptomen. Energiemangel und disharmonischer Energiefluss von Körper und Geist werden durch regelmäßige Meditation in Harmonie gebracht. Dein fortlaufendes Gedankenkarussell wird gestoppt.

Es hat sich gezeigt, dass dir besonders die passive Meditation oder auch das Achtsamkeitstraining hilft, deine Gedanken auf das Betrachten von Bildern, der Natur oder Texten zu konzentrieren und dabei deine Stress – und Erschöpfungsymptome zu linden. 

Jedoch sind auch Bewegung und Sport sehr hilfreich bei Depressionen. Yoga und Qigong unterstützen dich dabei, über die Bewegungen von inneren heraus zu los zulassen. Über die regelmäßige Anwendung von Bewegungsübungen erfährst du einen besonders wirkungsvollen Abbau von Angst und Stress.

Welche Meditation hilft mir bei meiner Angst?

Meditation wirkt sehr effektiv bei Angststörungen, Phobien, beschleunigtem Herzschlag, Bluthochdruck und dem Gefühl der Bedrohung in Alltagssituationen. In einem Zustand der Entspannung und Beruhigung kann dein Körper nicht mehr mit Angst reagieren. 

Die Achtsamkeitsmeditation, Atemmediationen und sanfte Yogaübungen verbessern schnell und anhaltend den Tonus deines Vagusnervs, dem größten Nerv im Parasympathikus. Er gilt als „Ruhenerv“ oder auch „Erholungsnerv“ in deinem vegetativen Nervensystem.

Die Erhöhung des Vagusnerv – Tonus schenkt dir gute Gefühle. Durch die Meditation erlebst du viel mehr Gefühle der Liebe, des Mitgefühls und des Wohlwollens. Auch dein Schlafverhalten verbessert, löst und entspannt sich. So sieht deine Welt, bei regelmäßiger Übung, wieder sonniger aus.

Kindern macht Meditation Spaß.
Für Kinder ist Meditation ganz natürlich. https://pixabay.com/de/users/Pezibear-526143/; Pezibear

Hilft Meditation auch meinem Kind?

Kinder liebe Meditation. Für dein Kind ist Meditation ein ganz selbstverständlicher Prozess. Spielen ist für Kinder schon Meditation. Dabei befinden sie sich in ihre eigenen Phantasiewelt, entspannen sich und gewinnen spielerisch wachsende Problemlösungskompetenz. 

Meditationen, bei denen dein Kind still sitzen muss, spricht es nicht besonders an. Dagegen mag es Malmeditationen und Bewegungs – und Tanzmeditationen mit Musik. Die Erzählung einer meditativen Traumgeschichte, schön eingekuschelt im Liegen oder Sitzen, liebt dein Kind bestimmt sehr.

Meditation für Kinder steigert ihre Konzentrationsfähigkeit, geistige Energie und ihre Achtsamkeit. So verbessern sich auch die schulischen Leistungen deines Kindes.  Kinder können in jedem Alter meditieren. Im Kindergartenalter lauschen Kinder zum Beispiel sehr gerne dem Ton einer Klangschale.

Welche Musik zu meiner Meditation?

Musik zum Meditieren gibt es in einer breiten Palette auf dem Musikmarkt. Musik zum Yoga, Traum – und Körperreisen mit Musik oder meditative Tanzmusik vermittelt dir einen weiteren Wohlfühlfaktor bei deinen Meditationsübungen und hilft deinem Gehirn zu einem Glückskick.

Eine Musikrichtung zur Balancierung von rechter und linker Hemisphäre und  zur Anregung der Zirbeldrüse sind binaurale Töne. Binaurale Musik schwingen dein Gehirn auf die Frequenz des Gehirns eines gesunden Menschen ein. Entspannung und Konzentration werden dabei gesteigert.

Binaurale Beats solltest du mit Kopfhörer hören, denn die Schallwellen haben auf beiden Ohren eine leicht unterschiedliche Frequenz. EEG Messungen stellten dar, dass sich das Gehirn, während der Aufnahme von Frequenzen binauraler Beats, dieser Schwingungsfrequenz annähert.

Ganzheitliche Harmonisierung von Körper, Geist und Seele ist ein großer Gewinn der Meditation.
Meditation wirkt harmonisierend auf dich. https://pixabay.com/de/users/FelixMittermeier-4397258/; FelixMittermeier

Welche App für meine Meditation?

Wenn du zuhause oder zwischendurch zum Beispiel am Arbeitsplatz meditieren möchtest, dann bietet es sich an, auf eine Meditations – App zurück zu greifen.  Mit einer Meditations – App kannst du online meditieren oder eine Erinnerungsfunktion für deine tägliche Meditation einrichten.

Meditieren mitten in deinem Alltag bringt dir mehr Achtsamkeit im Hier und Jetzt. Richtig meditieren gelingt dir vielleicht auch ohne App. Möglicherweise besuchst du auch einen Meditationskurs. In jedem Fall schenkt dir Meditation zwischendurch und to Go ganzheitlich mehr Gesundheit.

Hier habe ich für dich eine Liste der beliebtesten Meditations – Apps zusammen gestellt

  • 7Mind
  • 10% Happier
  • Calm
  • Headspace
  • Stop, Breathe & Think
  • Du hast Pause
  • Meditaion Easy
  • 5 Minuten Meditation

Fazit

Grundsätzlich ist Meditation für dich geeignet, wenn du aus Stress und der energieraubenden Hektik deines Alltags aussteigen will. Regelmäßige Meditation biete dir die Möglichkeit achtsamer und empathischer mit Menschen und Situationen in deinem Leben umgehen zu können. 

Meditation hat eine lange Geschichte. Sie wurde und wird auch weiterhin mit großem Interesse erforscht. Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich regelmäßige Meditation besonders positiv auf die neuronale Gehirnentwicklung auswirkt. Ich wünsche dir nun von Herzen mehr innere Balance, neue Energie und viel Glück mit deiner Wunschmeditation.

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